Alva

Information
Ein bisschen schüchtern noch, aber auf dem besten Weg:
die Grazien Amalie und Alva (Vermittelt)
Oft haben es Tierschützer mit Kätzchen zu tun, die nicht gleich vertrauensselig in die Arme von Interessenten springen. Ihre Herkunft, der zunächst fehlende Menschenkontakt oder auch erste schlechte Lebenserfahrungen mit den Zweibeinern haben sie vorsichtig und ängstlich gemacht. Das Vertrauen muss erst wachsen oder zurückgewonnen werden. Und auch wenn die menschliche Fürsorge nicht immer reicht, um aus solchen kleinen Wesen treuherzige Schoßkätzchen zu machen, so werden sie doch fast immer zumindest ihrer Menschenfamilie vertraut und zugetan. Drei hinreißende Katzenfräuleins aus Dillstädt gehören in diese Kategorie. Bisher sind „die drei As“ gemeinsam durch ihr junges Leben spaziert – Amalie, Alva und Anika. Letztere, eine dreifarbige Schönheit, hat als Erste Interessentenherzen erobern können. Doch ihren Schwestern sollte das ebenfalls bald gelingen.
Zur Welt gekommen sind die drei graziösen Mädels im vorigen Mai in der Dolmargemeinde Dillstädt. Mitte Juni wurden die ängstlichen Findelkinder im Meininger Tierheim aufgenommen, zogen aber schon bald in eine Pflegestelle um, in der sie übrigens auch Hundekontakt hatten. Zu ihrer Pflegemama entwickelten die Miezen auch Zutrauen, bei Unbekannten aber fremdeln sie bis heute. Mit dem neuen Jahr begannen sie, sich im Katzenhaus des Tierheims einzuleben, was ihnen jedoch nicht so leichtfällt. Vor allem Amalie – ein weißes Kätzchen mit grauen Abzeichen und wunderschönen Augen – verhält sich noch sehr zurückhaltend und ängstlich bei Erstkontakt. Ihr Herzchen will behutsam erobert sein. Wenn sich die Katzenkuschler des Tierheims länger spielerisch mit ihr beschäftigen, beginnt sie aufzutauen. Amalie benötigt in ihrem künftigen Zuhause also viel Geduld und Zeit von möglichst katzenerfahrenen, ruhigen Menschen, damit sie vertrauen und sich wohlfühlen kann.
Ihre Schwester Alva ist schon ein bisschen mutiger, wenn die Zweibeiner etwas von ihr wollen. Die charismatische schwarz-orangene Schildpattkatze liebt es, unter Kissen zu krabbeln und dort zu schlafen. Wenn man sie unter ihrer Zudecke, an ihrem sicheren Ort, sucht, lässt sie sich ganz entspannt streicheln. Die etwas unsicherere Amalie wird in ihrer neuen Umgebung einen Katzenkumpel brauchen. Warum nicht gleich ihre Schwester Alva? Die beiden werden auch getrennt vermittelt, wären aber bestimmt als familiäres Zweiergespann noch ein bisschen zufriedener. Die Mädels sind Wohnungshaltung gewohnt, schnuppern aber auch sehr gern frische Luft. Damit sie die Welt draußen erkunden können, wäre es ihnen zu wünschen, dass es einen gesicherten Balkon oder eine Terrasse gibt, nach einer ausreichend langen Eingewöhnung darf es auch gern Freigang sein.
Wer Alva und Amalie besuchen möchte, kann sich über das Tierheimtelefon 03693-478460 eine Verabredung mit den beiden Samtpfötchen organisieren.
Eigenschaften
| Name | Amalie und Alva |
| Rasse | |
| Geboren | Mai 2025 |
| Fundort/Herkunft | Dillstädt |
| Geschlecht | weiblich |
| Charakter | Amalie: schüchtern, noch zurückhaltend; Alva: schon etwas zutraulicher |
| Verträglich mit Artgenossen | ja |
| Verträglich mit anderen Tieren | mit Hunden |
| Besondere Merkmale | |
| Haltungsanforderungen | Wohnungshaltung oder Freigang nach Eingewöhnung |
| Geeignet für | Amalie: jemand mit Katzenerfahrung und Geduld, keine Einzelhaltung, gerne mit Alva zusammen |
| Kastriert | |
| Gechipt | ja |
| Derzeitige Unterbringung | Tierheim Rohrer Berg |
| Funddatum | MItte Juni 2025 |
| Status | Amalie frei zur Vermittlung / Alva ist in ihr "Für immer zu Hause" gezogen |

Amalie

Alva

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