
Lebhaft, aber vorsichtig: Pixie und Spes Je länger wild geborene Katzen ohne Menschenbezug bleiben, desto schwieriger wird es für die kleinen Kratzbürsten, Vertrauen zu den Zweibeinern aufzubauen. Meist gewöhnen sie sich aber trotzdem an ihre Bezugsmenschen, wenn man sich geduldig und einfühlsam mit ihnen beschäftigt. Einen solchen Weg erhofft sich der Tierschutzverein Meiningen für die beiden hübschen Schwestern Pixie und Spes. Die Mädels haben vermutlich bereits im April in Einhausen das Licht der Welt erblickt und schlugen sich irgendwie durch, bevor sie im Juli ins Tierheim auf dem Rohrer Berg gebracht wurden. Die dreifarbige Pixie und die schwarz-weiße Spes erwiesen sich als zwei aufgeweckte und sehr verspielte Jungkatzen. Auf einer Pflegestelle des Tierschutzvereins haben sie sich an ihre neue Umgebung gewöhnt, tollen herum und wissen zu schätzen, dass sie immer Futter und Spielzeug haben. Trotzdem begegnen sie den Katzenfreunden, die sich ihnen nähern möchten, noch mit großer Skepsis. Das kann sich aber schnell ändern, wenn die richtigen Menschen erst einmal „angebissen“ haben und sich die Zeit nehmen, Pixie und Spes kennenzulernen und sich vertraut zu machen. Genau solche Katzenfreunde werden jetzt gesucht. Die beiden können zusammen, aber auch einzeln vermittelt werden, falls bereits ein anderes Partnertier im neuen Zuhause vorhanden ist. Anfangs sollten beide Kätzchen unbedingt die Wohnung hüten, bis sie sich eingelebt haben und ihre Umgebung kennen. Danach wäre auch ein sicherer Freigang vorstellbar, da sie das ja aus ihren ersten Lebensmonaten kennen. Wer sich in die beiden Hübschen verlieben möchte, meldet sich bitte im Tierheim unter der Telefonnummer 03693-478460) oder per mail: info@tierschutzverein-meiningen.de mit Angabe einer Rückrufnummer
