Franz und Frida

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Zwei wie Pech und Schwefel: Frida und Franz
Wenn Geschwisterkätzchen im Tierheim herangewachsen sind, trennen sich irgendwann meist ihre Wege. Doch es gibt auch Tiere, die müssen beieinander bleiben, um nicht völlig unglücklich zu werden. Frida und Franz aus dem Katzenhaus des Meininger Tierheims kann man unmöglich auseinanderreißen. Sie kleben zusammen wie Pech und Schwefel. Mag sein, dass das ein Grund dafür ist, warum die beiden zweijährigen Tigergeschwister immer noch keine Menschenfamilie finden konnten, die beiden ein behagliches Zuhause geben möchte. Und dennoch: Niemand, der die beiden zusammen erlebt, würde es übers Herz bringen, dieses geschwisterliche Band zu zerreißen.
Der Meininger Tierschutzverein gibt nicht auf und möchte die beiden ein weiteres Mal allen Katzenfreunden vorstellen, die gerade nach samtpfotigem Familienzuwachs suchen. Frida und Franz sind Familie und Schicksalsgemeinschaft füreinander. Denn sie hatten noch nicht allzu viel Glück in ihrem Katzenleben.
In einer kalten Dezembernacht 2024 waren sie als Katzenkinder von herzlosen Zweibeinern vorm Tierheim ausgesetzt worden. Nach dieser traumatischen Erfahrung fiel es den beiden Fellnasen schwer, Menschen bedingungsloses Vertrauen schenken. Mit ihrer ängstlichen Zurückhaltung in irgendeiner Ecke des Katzenhauses sind sie für Katzeninteressenten leider nicht die erste Wahl. Sie werden schlicht übersehen.
Mit viel Geduld schafften es die ehrenamtlichen Katzenkuschler im Tierheim, das Geschwisterpaar, das oft und viel miteinander kuschelt, auch von menschlichen Zuwendungen zu überzeugen. Haben sie erstmal Vertrauen gefasst, gehen sie inzwischen schon auf die wohlmeinenden Zweibeiner ein. Frida und Franz (er ist der mit den weißen Fellanteilen) sind also keine hoffnungslosen Fälle. So sucht der Tierschutzverein weiter nach Menschen, die dem hübschen Pärchen mit offenen Herzen begegnen.
Wenn sich die richtigen, möglichst erfahrenen Katzenfreunde finden, stehen die Chancen auf ein harmonisches Zusammenleben gut. Hilfreich wäre für die beiden, nicht allzu oft allein zu sein, damit sich durch viel menschliche Nähe Vertrautheit einstellt. Nach einer ausreichend langen Eingewöhnungszeit freuen sich die beiden Fellnasen bestimmt über sicheren Freigang, denn auch jetzt halten sie sich oft im Freigang auf.
Einen Termin zum Kennenlernen kann man vereinbaren unter der Telefonnummer 03693-478460. Anfragen werden auch per Mail entgegengenommen unter der Mailadresse .
igenschaften
| Name | Franz und Frida |
| Rasse | |
| Geboren | ca. April 2024 |
| Fundort/Herkunft | |
| Geschlecht | männlich und weiblich |
| Charakter | noch zurückgezogen, scheu |
| Verträglich mit Artgenossen | Ja |
| Verträglich mit anderen Tieren | |
| Besondere Merkmale | |
| Haltungsanforderungen | Gesicherter Balkon oder Freigang nach Eingewöhnung |
| Geeignet für | ruhiger Haushalt, Katzenerfahrung |
| Kastriert | ja |
| Gechipt | ja |
| Derzeitige Unterbringung | in ihrem "Für immer Zuhause" |
| Funddatum | |
| Status | vermittelt |
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Franz Franz Franz

Frida

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